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Unsere Schule

Einzugsgebiet

Der Schulbezirk der Schule am Wasserwerk umfasst das Gebiet der Städte Burgdorf, Lehrte, die Ortsteile Dolgen, Evern, Gretenberg, Haimar, Klein-Lobke und Rethmar der Stadt Sehnde sowie der Gemeinde Uetze.

Im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (§ 50 Abs. 5 Schulgesetz) werden Schülerinnen und Schüler mit einer umfassenden, schweren und/oder langanhaltenden Lernbeeinträchtigung unterrichtet.

Die Lern- und Lebens­situation kann zusätzlich durch körperliche, psychische und soziale Beeinträchtigungen erschwert sein. Medizinisch-therapeutische, pflegerische, technische, psychologische und soziale Kompetenzen unterstützen die individuelle Förderung.

Sonderpädagogische Förderung erschließt Handlungsfelder in entwicklungs-, situations-, sach- und sinnbezogenen Lernbereichen, um die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.

Schülerinnen und Schüler & Standorte

Derzeit besuchen 132 Schüler*innen unsere Schule.

Standorte & Schulstufen

  • Schule am Wasserwerk (Hauptstandort)

Wasserwerksweg 8, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 35 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 bis 3 unsere Schule.

  • Außenstelle „Vor dem Celler Tor“

Vor dem Celler Tor 91, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 35 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 4 bis 6 und 7 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.

  • Außenstelle Uetze

Nordmannstr. 14, 31311 Uetze: Hier besuchen 34 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 unsere Schule.

  • Außenstelle „Brandes-Haus“

Wasserwerksweg 4, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 14 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.

  • Außenstelle „Häuschen“

Im Langen Mühlenfeld 10, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 7 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.

Schulprogramm

Im Rahmen der Schulentwicklung setzen wir uns in diesem Schuljahr 2025/26 in Arbeitsgruppen unter anderem mit folgenden Schwerpunkten auseinander:

 

  • Möglichkeiten für Schüler*innen mit Schwerstmehrfachbehinderung: Ziel soll die Erarbeitung und Umsetzung von Ideen zur umfassenderen Förderung unserer Schüler*innen mit schwerstmehrfachen Beeinträchtigungen (einschließlich der Pausen-/Pausenhofgestaltung) sein.
  • Berufsorientierung: Ziel soll die Entwicklung realistischer und passgenauer Perspektiven für den Einstieg ins Berufsleben oder in weiterführende Bildungs- und Förderangebote sein. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Jugendlichen, die über vergleichsweise hohe Selbstständigkeits- und Leistungsfähigkeiten verfügen. Themen könnten u.a. die Auswahl und Erprobung geeigneter Kompetenztests und Diagnostikverfahren, eine Ideensammlung zur individuellen Übergangsplanung und zur frühzeitigen Berufsorientierung, Recherche zu Alternativen zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung, die Erstellung eines Handlungskonzepts für die Schule sein.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Ziel ist es, durch gemeinsame Aktionen unsere Schule sowie unsere Schüler*innen in der Öffentlichkeit präsenter zu machen.
  • Fachlehrerunterricht ja oder nein? Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, welche Vor- und Nachteile die Einführung von Fachlehrerunterricht an unserer Schule hätte bzw. unter welchen Bedingungen dies möglich wäre.
  • Entwicklungsberichte: Ziel ist die Erarbeitung einer Vorlage bzw. die Erprobung möglicher Programme, Apps etc., die die Erstellung von Entwicklungsberichten erleichtert.
  • Rechtliches, Konfliktmanagement, Belehrungen: Ziel ist die Sammlung/Zusammenstellung rechtlicher Vorgaben sowie die Erarbeitung von Leitfäden zum Umgang mit Konflikten z.B. zwischen Eltern und Schule, Kolleg*innen und Kolleg*innen, Kolleg*innen und Schulleitung. Auch soll eine praktikable Vorgehensweise für die jährliche Belehrung gefunden werden.
  • Netzwerk Beratung/Sozialarbeit: Ziel ist es, Informationen und Ansprechpersonen für Kooperationspartner*innen im Bereich der Beratung und Sozialarbeit zu bündeln und so für das Kollegium übersichtlich zusammenzustellen.
  • Zeugnisse: Diese Arbeitsgruppe hat zum Ziel einen Leitfaden für die einheitlichere Gestaltung unserer Zeugnisse zu entwickeln und programmgestützt umzusetzen.
  • Förderplan: Die Arbeitsgruppe erarbeitet ein einheitliches, übersichtliches Förderplanraster und legt Rahmenbedingungen für die Erstellung der Förderpläne fest.
  • Homepage: Ziel ist es unser Schulhomepage neu zu gestalten und inhaltlich zu füllen.
  • Gewaltfreie Kommunikation: Im Rahmen einer schulinternen Fortbildung setzen wir uns mit den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation auseinander und nutzen die erworbenen Kenntnisse im schulischen Kontext.
  • Freiheiten – Fluch und/oder Segen? Im Laufe des Schuljahres nutzen wir verschiedene Workshops und Veranstaltungen, um Freiräume an unserer Schule kritisch zu hinterfragen, Veränderungsbedarfe auszuloten und verlässliche Regelungen festzuhalten.

Schulleitung und Verwaltung

Thomas Stopper

Förderschulrektor

Eva Moor

Förderschulkonrektorin

Ines Wecke

Schulverwaltungskraft

Kollegium

Weitere Mitarbeitende

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