Unsere Schule
Einzugsgebiet
Der Schulbezirk der Schule am Wasserwerk umfasst das Gebiet der Städte Burgdorf, Lehrte, die Ortsteile Dolgen, Evern, Gretenberg, Haimar, Klein-Lobke und Rethmar der Stadt Sehnde sowie der Gemeinde Uetze.

Im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (§ 50 Abs. 5 Schulgesetz) werden Schülerinnen und Schüler mit einer umfassenden, schweren und/oder langanhaltenden Lernbeeinträchtigung unterrichtet.
Die Lern- und LebensÂsituation kann zusätzlich durch körperliche, psychische und soziale Beeinträchtigungen erschwert sein. Medizinisch-therapeutische, pflegerische, technische, psychologische und soziale Kompetenzen unterstützen die individuelle Förderung.
Sonderpädagogische Förderung erschließt Handlungsfelder in entwicklungs-, situations-, sach- und sinnbezogenen Lernbereichen, um die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.
Schülerinnen und Schüler & Standorte
Derzeit besuchen 140 Schüler*innen unsere Schule.
Standorte & Schulstufen
- Schule am Wasserwerk (Hauptstandort)
Wasserwerksweg 8, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 40 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 bis 3 unsere Schule.
- Außenstelle "Vor dem Celler Tor"
Vor dem Celler Tor 91, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 37 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 4 bis 6 und 7 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.
- Außenstelle Uetze
Nordmannstr. 14, 31311 Uetze: Hier besuchen 35 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 bis 9 unsere Schule.
- Außenstelle "Brandes-Haus"
Wasserwerksweg 4, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 14 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.
- Außenstelle "Häuschen"
Im Langen Mühlenfeld 10, 31303 Burgdorf: Hier besuchen 7 Schüler*innen der Jahrgangsstufen 10 bis 12 unsere Schule.
Schulprogramm
Im Rahmen der Schulentwicklung setzen wir uns in diesem Schuljahr 2025/26 in Arbeitsgruppen unter anderem mit folgenden Schwerpunkten auseinander:
- Möglichkeiten für Schüler*innen mit Schwerstmehrfachbehinderung: Ziel soll die Erarbeitung und Umsetzung von Ideen zur umfassenderen Förderung unserer Schüler*innen mit schwerstmehrfachen Beeinträchtigungen (einschließlich der Pausen-/Pausenhofgestaltung) sein.
- Erarbeitung eines Schutzkonzeptes (einschließlich eines sexualpädagogischen Konzeptes): Ziel soll die Entwicklung eines praxisnahen Konzeptes sein, dass den Schutz aller Schülerinnen und Schüler vor Gewalt, Missbrauch, Grenzverletzungen, Diskriminierung und anderen Formen von Gefährdung sowie die Schaffung eines sicheren und wertschätzenden Umfelds in den Mittelpunkt stellt. Berücksichtigt werden soll auch ein sexualpädagogisches Konzept.
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- Schüler*innen mit herausforderndem Verhalten: Ziel ist die Erarbeitung eines einheitlichen, wertschätzenden und praxisnahen Konzepts zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten an unserer Schule. Dabei steht ein ressourcenorientierter Blick auf die Schülerinnen und Schüler sowie die Frage im Mittelpunkt, welche Bedürfnisse, Auslöser und individuellen Unterstützungsbedarfe hinter herausforderndem Verhalten stehen können.
- Gesundheitsmanagement an unserer Schule etablieren: Ziel soll die Etablierungung eines alltagsnahen Gesundheitsmanagements sein. Dabei soll Gesundheit ganzheitlich betrachtet und sowohl die körperliche als auch die psychische und soziale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
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- Motion Composer: Ziel soll die Erarbeitung alltagstauglicher Einsatzmöglichkeiten des Motion Composers sowie die Vorbereitung und Durchführung von Schulungen für das Kollegium sein.
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- Berufsorientierung: Ziel soll die Entwicklung realistischer und passgenauer Perspektiven für den Einstieg ins Berufsleben oder in weiterführende Bildungs- und Förderangebote sein. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Jugendlichen, die über vergleichsweise hohe Selbstständigkeits- und Leistungsfähigkeiten verfügen. Themen könnten u.a. die Auswahl und Erprobung geeigneter Kompetenztests und Diagnostikverfahren, eine Ideensammlung zur individuellen Übergangsplanung und zur frühzeitigen Berufsorientierung, Recherche zu Alternativen zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung, die Erstellung eines Handlungskonzepts für die Schule sein.
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- Öffentlichkeitsarbeit: Ziel ist es, durch gemeinsame Aktionen unsere Schule sowie unsere Schüler*innen in der Öffentlichkeit präsenter zu machen.Â
- Entwicklungsberichte: Ziel ist die Erarbeitung einer Vorlage bzw. die Erprobung möglicher Programme, Apps etc., die die Erstellung von Entwicklungsberichten erleichtert.
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- Netzwerk Beratung/Sozialarbeit: Ziel ist es, Informationen und Ansprechpersonen für Kooperationspartner*innen im Bereich der Beratung und Sozialarbeit zu bündeln und so für das Kollegium übersichtlich zusammenzustellen.
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- Vertretung/Alternativen zu Untis: Ziel soll die Erarbeitung von Strukturen sein, die allen Beteiligten (Schulleitung, Kolleg*innen) einen guten Überblick über die Vertretungsbedarfe ermöglichen. In diesem Zusammenhang sollen auch Alternativen zu Untis geprüft werden.
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- Zeugnisse: Diese Arbeitsgruppe hat zum Ziel einen Leitfaden für die einheitlichere Gestaltung unserer Zeugnisse zu entwickeln und programmgestützt umzusetzen.
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- Homepage: Ziel ist es, unser Schulhomepage neu zu gestalten und inhaltlich zu füllen.
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- Projektwoche: Wir planen im Schuljahr 2026/27 eine schulinterne Projektwoche mit dem Schwerpunkt „Tanz“.
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- Stundenplan: Im Laufe des Schuljahres nutzen wir verschiedene Workshops und Veranstaltungen, um verschiedene Facetten des Themas zu erörtern, Veränderungsbedarfe auszuloten und verlässliche Regelungen festzuhalten.
Schulleitung und Verwaltung

Thomas Stopper
Förderschulrektor

Eva Moor
Förderschulkonrektorin

Ines Wecke
Schulverwaltungskraft
Kollegium

Organigramm


Weitere Mitarbeitende







